Lage, Größe & Struktur
im Südwesten des Wartburgkreis, begrenzt durch das Flüsschen Suhl im Norden, die Werra im Süden, die Bahnlinie Bad Salzungen - Eisenach im Osten und die Landesgrenze zu Hessen im Westen
Wirtschaftlich geprägt durch Kalibergbau mit den weithin sichtbaren riesigen Abraumhalden sowie eine intensive Land- und Forstwirtschaft, ausgeübt vorwiegend von Agrargenossenschaften bzw. Forstämtern mit unterschiedlichen Eigentumsformen
insgesamt 11,8 Tsd ha Bruttofläche bzw. 7,3 Tsd Bewirtschaftungsgebietsfläche
16 EJB/GJB mit 2,7 Tsd ha und 7 Forstreviere mit Anteilflächen von 4,6 Tsd ha in zwei Thüringer FoÄ (Marksuhl und Bad Salzungen)
Wald-Feld-Verhältnis von 55:45 bezogen auf die Bruttofläche
Pachtverhältnisse in den GJB/EJB > vorwiegend Pächtergemeinschaften
Mittelgroße HG im Vergleich mit den anderen Thüringer DW-Vorkommen (8% an der Geamtbewirtschaftungsfläche Thüringens)